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INDUSTRIEÖKONOMISCHE BERATUNG

INDUSTRIEÖKONOMISCHE BERATUNG

Die industrieökonomische Beratung umfasst einen ganzheitlichen Analyseansatz
mittels der industrieökonomischen Marktanalyse in Kombination mit dem dynamischen
Organisationsmodell namens Institutionelles Rollen Nachhaltigkeit

Die Theorie der institutionellen Rollenmodelle (IRM) ist ein dynamisches Modell, das sich entsprechend diverser Inputfaktoren,
wie zum Beispiel die Marktphase oder die beteiligten Akteure, anpassen lässt. Die primäre Zielsetzung, die das IRM verfolgt, ist
eine Reduzierung der Unsicherheit für alle beteiligten Akteure und die Entwicklung von Vertrauen, gemeinsamer Interessen und
Kooperationen. Das IRM findet ihren Ursprung und zieht ihre Bestandteile aus drei unterschiedlichen Disziplinen heraus:
Die Institutionenökonomik, die Systemtheorie und die Systemdynamik. Es ist daher eine komplexe Struktur, aufgrund der inter-
dependenten Beziehung zwischen den drei Disziplinen. Jedoch ist dieses Gebilde zwingend notwendig, um die Komplexität des
zu untersuchenden Gegenstands adäquat erfassen und um eine diskriminierungsfreie Koordination ermöglichen zu können.

Die Analysevorgehensweise orientiert sich an der Industrieökonomik, die drei Teilbereiche umfasst:

1. Die Marktstruktur: Analyse der bestehenden Marktteilnehmer und deren Marktanteile sowie deren interdependenten
Beziehungen zu- und untereinander.
2. Marktverhalten: Wie verhalten sich derzeit die Marktteilnehmer und nach welchen ökonomischen Prinzipien und
Maximen agieren sie am Markt?
3. Marktergebnis: Welche ökonomischen und strukturellen Ergebnisse resultieren aus der Struktur und dem Verhalten
des Marktes für jeden einzelnen Akteur?

Vorteil dieser Vorgehensweise ist ein holistischer Analyseansatz, der die drei Pfeiler der Ökonomie gänzlich untersucht.