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Prüfung für hohe Sicherheit

Das Arbeiten in großer Höhe birgt ein besonderes Sicherheitsrisiko. Deshalb sollte dies immer mit Persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz – in Kurzform PSAgA – durchgeführt werden. Doch auch Klettergurte können auf Dauer spröde werden, Karabinerhaken unter der stetigen hohen Belastung leiden oder Helme können nicht mehr der aktuellen Norm entsprechen. Zur Herstellung der größtmöglichen Sicherheit wird von den Unfallkassen und Versichungsträgern eine regelmäßige Prüfung der Schutzausrüstung gegen Absturz gefordert.

Unser Mann für die Prüfung von PSAgA nach DGUV 312-906 ist Heiko Königer. Er hat selbst die Erlaubnis in großer Höhe und absturzgefährdeten Bereichen zu arbeiten sowie Rettungsmaßnahmen durchzuführen – die im Übrigen nicht vergleichbar mit normalen Erste-Hilfe-Maßnahmen sind. Seit 2017 hat er die Sachkunde zur Prüfung der PSAgA. „Es ist wirklich erstaunlich, was ich auf Baustellen manchmal an ungeeignetem oder altem Material finde. Helme ohne geeigneten Kinnriemen oder Schließmechanismus zum Beispiel. Das kann im Ernstfall böse enden. Der Absturzschutz sollte immer in einem einwandfreien Zustand sein. Das ist so wichtig für die eigene Sicherheit!“, erzählt Königer. Deshalb prüft er obligatorisch auf ’seinen‘ Baustellen die PSAgA.

Spätestens alle 12 Monate sollte die PSAgA nach Mängeln überprüft werden. Oder wenn eine Sturzbelastung oder Beschädigung vorliegt. Die Prüferggebnisse werden in einem Prüfprotokoll dokumentiert. „Sinnvoll ist immer auch ein Inventar, das die gesamte Ausrüstung inklusive Zubehör auflistet und die Prüfintervalle festschreibt. Ebenso ein Prüfhandbuch, das alles Notwenige zur PSAgA dokumentiert.“ Auch diese Dienstleistungen können von HÖPPNER übernommen werden. Königer führt bei HÖPPNER die Prüfung von PSAgA entweder direkt beim Kunden oder nach Zusendung bzw. Abholung durch. „Um Ausfallzeiten zu vermeiden können wir auch vor Ort auf Baustellen prüfen.“, stellt Königer klar. „Und bei Prüfungen in der Region Hannover/ Wedemark entstehen keine Lieferkosten bzw. Anfahrtsgebühren!“

Auf unseren Seiten finden Sie weitere Informationen zur Prüfung von persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz.